• Unsere Produkte stehen für Swissness

    Wir Milchtechnologen produzieren Genuss. In der Schweiz und weltweit ernten wir grosse Begeisterung für unsere Arbeit. Denn Schweizer Milch- und Käseprodukte sind weltweit für ihre höchste Qualität bekannt. Darauf sind wir stolz.
  • Vom Käse über Joghurt bis zu Glacé, Caffé Latte und Mousse au Chocolat

    Wir Milchtechnologen verwandeln das rasch vergängliche Naturprodukt Milch in haltbare Genussmittel. Der Herstellung haftet auch heute noch ein Hauch Magie an. Auf Natürlichkeit und Gesundheit der Produkte wird sehr viel Wert gelegt. Aus dem vergänglichen Rohstoff Milch entstehen in aufwändigen Herstellungsprozessen und manchmal nach geheimen Rezepten Hunderte an Käsesorten, Fondue, Milch-Shakes, Joghurt, Caffé Latte, Glacé oder Desserts wie Crème brulée oder Mousse au chocolat.
  • In luftiger Höhe oder in High-Tech-Hallen

    Wir Milchtechnologen sind in einer der rund 500 Käsereien oder in einem Industriebetrieb tätig. Die Käsereien liegen oft an idyllischen Orten – da kommt bei aller Leistung Ferienstimmung auf. Zu den führenden Schweizer Industriebetrieben zählen u.a. Unternehmen wie Cremo, Elsa (Migros-Tocher), Emmi und Nestlé. Ob in einer Käserei oder in der Industrie, in der Schweiz oder international – gute Zukunftsaussichten sind uns sicher.
  • Ganz klar – eine Zukunft mit Milch!

    Wenn Dich die Begeisterung packt und Du nach der Schnupperlehre die Lehre beginnst, erwarten Dich drei spannende Jahre. Je nach Käserei kannst Du an einem Austauschprogramm teilnehmen, also an mehreren Orten Erfahrungen sammeln. Als Milchtechnologe/in findest Du in der ganzen Schweiz gute Stellen – lernst also ganz leicht mit der Arbeit auch andere Landessprachen. In der Industrie und im Gewerbe stehen Dir vielfältige Karrierewege offen. Auch als Kader bist Du sehr gesucht.
  • Milchpraktiker/in – ein Einstieg in die Branche

    Als Milchpraktiker/in dauert Deine Ausbildung zwei Jahre. Je nach Entwicklung kannst Du anschliessend eine verkürzte Lehre als Milchtechnologe/in machen. Dieser Einstieg eignet sich besonders, wenn deine Schulnoten nicht sehr gut sind.
  • Karriere mit Milch

    Wir Milchtechnologen bleiben nicht stehen: Nach der Lehre bilden wir uns über die Berufsprüfung und die höhere Fachprüfung zum eidgenössisch diplomierten Milchtechnologen/in (Käserei- oder Molkereimeister/in) weiter. Als selbständige UnternehmerInnen übernehmen wir die Verantwortung für die Produkte – von der Erfindung über die Herstellung bis zum Marketing und Verkauf. Wir stehen ständig im Kontakt mit Menschen – mit Kunden oder Lieferanten oder als Teil unseres Teams.

Lernende stellen sich vor

Luzia Grunder, Züger Frischkäse AG

Luzia Grunder, Züger Frischkäse AG

«Ich bin zum Beruf Milchtechnologe gekommen, indem ich von der Schule aus eine Woche schnuppern gegangen bin. Da wir unsere Milch bei der Züger AG abliefern und ich mich schon immer interessiert habe, wie die Milch verarbeitet wird, bin auf den Beruf des Milchtechnologen gekommen und mir hat es dann auch direkt gefallen.»

Lukas Albisser, Fläcke-Chäsi Beromünster

«Man steht mit Bauern und Grossbetrieben in Kontakt. Man sieht, welch grosse Auswahl an Produkten es auf dem Markt gibt.»
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Lukas von Deschwanden, Molkerei-Käserei Schnider AG

Lukas von Deschwanden, Molkerei-Käserei Schnider AG

«Ich bin bisher sehr zufrieden mit meiner Lehre. Ich arbeite in einem sehr vielseitigen Betrieb. Ich habe von der Milchannahme bis hin zur Joghurt-Produktion schon alles gesehen. Käse kann ich bereits selber herstellen und auch die Pflege-Arbeiten im Käsekeller gehören dazu.»

Emilia Galli, Nestlé Konolfingen

«Ich möchte den Master in Life Science machen. Das heisst, ich mache die Berufsmatura, studiere Lebensmitteltechnologie und werde Lebensmittelingenieurin. Als solche kann ich Produkte erforschen, Betriebe im Hinblick auf konforme Herstellung prüfen oder neue Produkte erfinden und herstellen.»
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Joy Melina Michaelis, Schwyzer Milchhuus AG

Joy Melina Michaelis, Schwyzer Milchhuus AG

«Von der Lehre habe ich erwartet, dass ich sehen kann, wie und zu was die Milch verarbeitet wird, welche Qualitätskontrollen man machen muss oder wie die Milch zu Käse, Joghurt oder zu Pastmilch wird.»

Anja Lieberherr, Käserei Tschumper GmbH

Anja Lieberherr, Käserei Tschumper GmbH

«In drei bis fünf Jahren bin ich hoffentlich eine ausgebildete Milchtechnologin. Ausserdem will ich sicher noch eine Saison auf einer Alp verbringen. Vielleicht werde ich auch irgendwann noch die Fachschule besuchen.»

Simon Obrist, Züger Frischkäse AG

Simon Obrist, Züger Frischkäse AG

«Am liebsten überprüfe ich die Sensorik. Dabei schaue ich, ob das Produkt, welches man hergestellt hat, auch gut ist und falls es Mängel aufweist, muss ich schauen, woran das liegen könnte.»

Tarek Schönauer, Schwyzer Milchhuus AG

Tarek Schönauer, Schwyzer Milchhuus AG

«Zum Beruf des Milchtechnologen bin ich durch eine Berufsmesse gekommen. Dort habe ich auch meinen Ausbildner kennen gelernt und er hat mir etwas über den Beruf erzählt. So bin ich dann zu einer Schnupperlehre und anschliessend zu meiner Lehre gekommen.»

Ruslana Scheurer, Emmi Schweiz AG

Ruslana Scheurer, Emmi Schweiz AG

«Am liebsten mache ich Laboranalysen. Dort messe ich zum Beispiel den Fettgehalt der Milch mit einem Butyrometer oder kontrolliere, ob sich Hemmstoffe in der Milch befinden.»

Samuele Pedrazzini, Fläcke-Chäsi Beromünster

«In beinahe jedem Dorf gibt es in der Deutschschweiz eine Käserei, und man findet immer eine Stelle.»
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Silvano Thönen, Käserei Bernhard Näf

«Die besonderen Chancen im Beruf des Milchtechnologen sehe ich darin, dass dir nach der Lehre im Lebensmittelbereich sehr viele Türen offenstehen. Vor allem das Wissen über die Bakteriologie und über die Hygiene wird in vielen Berufen geschätzt.»

Daniel Graf, Käserei Amsoldingen

Daniel Graf, Käserei Amsoldingen

«Die Ausbildung als Milchtechnologe würde ich jedem empfehlen, der Interesse an der Natur, an der Milch und an mikrobiologischen Vorgängen hat.»

Patrick von Gunten, Mittelland Molkerei AG

Patrick von Gunten, Mittelland Molkerei AG

«Spannend an diesem Beruf ist vor allem die Abwechslung. Das heisst, man kann jeden Tag hierherkommen und man wird fast nie das gleiche Erlebnis haben.»

Dorian Limani, Emmi Schweiz AG

Dorian Limani, Emmi Schweiz AG

«In der Schule lernt man, was man alles mit Milch anstellen kann. Man lernt die Hygienevorschriften kennen und wie man die Milch behandeln muss, damit es am Schluss keine Fehlproduktion gibt.»

Sergio Leuenberger, Fromagerie Schafer

Sergio Leuenberger, Fromagerie Schafer

«Bisher habe ich vor allem gelernt im Team zu arbeiten, Verantwortung zu übernehmen und natürlich Käse herzustellen. Was ich am liebsten mache, ist die Käseproduktion generell, von Anfang bis Schluss. Es gefällt mir, wenn ich mich um alles kümmern kann.»

Rosanna Wietlisbach, Mittelland Molkerei AG

Rosanna Wietlisbach, Mittelland Molkerei AG

«Ich finde es spannend, dass ich hier viele verschiedene Maschinen und Anlagen bedienen und überwachen kann. Am liebsten mache ich Analysen im Labor und fahre die Maschinen ein und aus.»

Christoph Hofer, Käserei Eyweid AG

Christoph Hofer, Käserei Eyweid AG

«Ein Lehrling muss wissen, dass die Milchqualität nicht jeden Tag gleich ist und dass man deshalb die Parameter entsprechend anpassen muss, damit die Qualität stimmt. Ein Lernender muss sicher auch ein hohes Hygienebewusstsein haben, da wir Lebensmittel verarbeiten und sehr strenge Kriterien befolgen müssen.»

Schimo Ivancic, Züger Frischkäse AG

Schimo Ivancic, Züger Frischkäse AG

«Die besonderen Chancen des Berufs sehe ich darin, dass man sich gut weiterbilden kann und dass man danach auf dem Arbeitsmarkt gesucht ist. Viele Käsereien suchen gute Milchtechnologen und auch in anderen Länder sind Schweizer Milchtechnologen begehrt.»

Christine Näs, Molkerei Biedermann AG

Christine Näs, Molkerei Biedermann AG

«In meiner Ausbildung habe bisher gelernt, wie ich die Produkte selber analysieren und kontrollieren kann. Ich darf von der Joghurt-Herstellung, bis zu der Maschinenabfüllung alles selbständig machen. Auch habe ich gelernt, wie man mit den Verpackungsmaterialien umgehen muss.»

Philipp Schnider, Molkerei-Käserei Schnider AG

Philipp Schnider, Molkerei-Käserei Schnider AG

«Das Spannende bei der Milchtechnologie ist vor allem die Mikrobiologie. Der Prozess der Käseherstellung fasziniert mich dabei besonders – wie der Käse mit der Kultur reift. Was dann im Inneren des Käses passiert, kann man nicht sehen. Aber man lernt die ganzen Abläufe in der Schule.»

Angelo Zmoos, Käserei Amsoldingen

Angelo Zmoos, Käserei Amsoldingen

«Die Lagerung des Käses ist für den Milchtechnologen besonders spannend. Man kann beobachten, wie der Käse reift. Man darf ihn auch probieren, um zu sehen, wie er sich geschmacklich entwickelt hat. Dadurch kann man den Käse genauer einschätzen und kann anschliessend sagen, ob er noch zu jung ist. Auch das Tüfteln an neuen Käsesorten ist sehr spannend.»

Sidonia Bärtsch, Städtlichäsi Lichtensteig

«An meiner Ausbildung ist spannend, dass ich verschiedene Sorten von Käse, Joghurt und Milch herstellen kann. Es ist eigentlich unglaublich, was man aus Milch alles produzieren kann.»
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Deborah Bieger, Käserei Gondiswil

«Milchprodukte sind sicher sehr gesucht und werden auch in Zukunft immer benötigt. In der Branche kann man viel erreichen und der Beruf wird auch in vielen Jahren noch gefragt sein.»
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